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Der Accplorer ist ein AddIn, welches Sie als Assistent durch alle notwendigen Schritte führt. Im folgenden finden Sie einen Überblick über den Analyse-Verlauf (Klick auf Bilder zum Vergrößern).
Schritt 1: Start
Der erste Schritt zeigt den Startbildschirm mit grundsätzlichen Hinweisen zur analysierten Datenbank sowie evtl. vorhandenen Einschränkungen. Mit einem Password geschützte Module können ebensowenig untersucht werden wie alle Datenbank-Objekte, für die der aktuelle Benutzer keine ausreichenden Rechte besitzt.
Die Version (Demo- oder Vollversion) ist erkennbar an der (roten oder grünen) Meldung links unten, mit der auch die Lizenzdaten angezeigt werden können.
Schritt 2: Optionen
Der zweite Schritt erlaubt die Feineinstellung der gewünschten Analyse. Es können ganze Bereiche (z.B. keine Abfragen oder nur Berichte) aufgenommen oder ausgeschlossen sowie für Formulare und Berichte die zu untersuchenden Eigenschaften ausgewählt werden. Grundsätzlich ist eine vollständige Analyse sinnvoll, auch wenn bei vielen Objekten/Eigenschaften die Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten enorm zunimmt.
Über die Optionen läßt sich daher der Umfang der Analyse einschränken, wenn es nur um einige Objekte geht. Für eine wiederholte Analyse der gleichen Datenbank können diese Werte auch erhalten bleiben, normalerweise sollten sie aber immer aktuell ermittelt werden.
Speziell für Formulare und Berichte können die dort untersuchten Eigenschaften detailliert angegeben werden, da durch die Vielzahl der dort möglichen Kontrollelemente der Analyse-Aufwand erheblich steigen kann.
Schritt 3: Vorbereitung
Der dritte Schritt ermittelt alle (in den Optionen angegebenen) Objekte der Datenbank und zeigt deren Anzahl innerhalb ihrer Gruppe. Dabei erhalten Sie eine Rückmeldung über die Anzahl der insgesamt möglichen Abhängigkeiten.
Je nach Rechner und Menge der Abhängigkeiten kann eine solche Analyse natürlich auch mal einige Minuten dauern.
Schritt 4: Objekte
Dieser vierte Schritt zeigt die vorher bereits ermittelten Einzelobjekte lediglich detailliert an, deswegen erfolgt die Anzeige sehr schnell.
Da es nicht ausgeschlossen ist, daß unterschiedliche Objekte gleich benannt sind (z.B. Tabelle “Test” und Formular “Test”), gibt es gegebenenfalls eine Warnung für solche Namensdoppel. Der Klick auf die Schaltfläche zeigt diese dann detailliert an.
Schritt 5: Abhängigkeiten
Für diesen fünften Schritt werden tatsächlich alle Abhängigkeiten zwischen den Objekten (bzw. bei Formularen und Berichten auch ihren ausgewählten Eigenschaften) ermittelt, daher ist dieser der am längsten dauernde.
Ein Fortschrittsbalken im Dialog zeigt den ungefähren Stand, die Statuszeile nennt die gerade untersuchte Abhängigkeit.
Schritt 6: Ebenen
Der sechste Schritt sortiert die gefundenen Abhängigkeiten nach Ebenen, so daß sie im grafischen Netzplan korrekt dargestellt werden können. Dabei können sich rekursive Beziehungen gegenseitig aufschaukeln, was anschließend durch eine Meldung oberhalb der Liste gemeldet und bereinigt wird.
Schritt 7: Verdachtsobjekte
Im siebten Schritt werden alle angegebenen Objekte der Datenbank durchsucht nach umbenannten, gelöschten oder nicht vorhandenen Objekten. Damit lassen sich im Gegensatz zu den erfolgreichen (“Abhängigkeiten”) die erfolglosen Verknüpfungen (“Verdachtsobjekte” bzw. “Verknüpfungsleichen”) aufspüren, welche gegebenenfalls erst zur Laufzeit scheitern.
Da die Erkennung von gültigen Objektbezeichnungen an beliebigen Stellen sehr schwierig ist, muß die Liste anschließend manuell überprüft werden.
Schritt 8: Berichte
Der achte Schritt ermöglicht die gefundenen Abhängigkeiten und Ebenen in verschiedenen Berichten darzustellen, sowohl als grafischen Netzplan als auch in Listenform.
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